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Meldepflichten & Fristen im Lohn: Diese Termine solltest du nie reißen

Im Lohn sind Fristen echte „Muss-Termine“. Wenn Infos zu spät kommen oder Meldungen hängen bleiben, wird es schnell teuer (Rückfragen, Korrekturen, unnötiger Stress). Damit dir das nicht passiert, kommt hier ein kompakter Überblick.



Die 5 Frist-Themen, die du im Griff haben solltest


1) Eintritt (Neueinstellung)

Wichtig: Anmeldung & Stammdaten müssen rechtzeitig vorliegen.

Mach’s so: Onboarding-Checkliste + Regel: „Daten vollständig vor dem Start“.


2) Änderungen im laufenden Monat

Dazu gehören z. B. Stundenänderungen, Zuschläge, Prämien, neue Arbeitszeiten.

Mach’s so: Setze einen Cut-off-Termin (z. B. 2–3 Werktage vor Lohnlauf): alles bis dahin einreichen.


3) Krankheit & Fehlzeiten

Fehlzeiten sind melde- und abrechnungsrelevant und brauchen saubere Dokumentation.

Mach’s so: Fehlzeiten tagesnah melden (spätestens zum Monatsabschluss), nicht „irgendwann“.


4) Austritt (Kündigung/Vertragsende)

Hier passieren viele Korrekturen, weil Resturlaub/Überstunden/variable Bestandteile fehlen.

Mach’s so: Austritts-Checkliste starten, sobald das Enddatum feststeht.


5) Monatliche Fixpunkte (SV/Beiträge & Abgabe-Läufe)

Die monatlichen Meldungen/Beiträge hängen davon ab, dass alle Lohninfos rechtzeitig da sind.

Mach’s so: Monatliche Mini-Routine: 10 Minuten Check vor dem Cut-off.



Die 3 Regeln, die 80% der Probleme lösen


  1. Ein Kanal: Lohninfos nur über eine E-Mail/Upload-Stelle.

  2. Ein Cut-off: „Bis Datum X, sonst im Folgemonat.“

  3. Zwei Checklisten: Eintritt + Austritt (fertig).


Fazit:

Lohnfristen wirken kompliziert – sind aber mit klaren Abläufen leicht beherrschbar. Wenn du Cut-off + einen Kanal + Checklisten einführst, wird die Lohnabrechnung spürbar ruhiger.



 
 
 

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